Fernwärme erobert unsere Strassen

Groupe E baut ihre Fernwärmenetze in der Westschweiz nachhaltig aus, insbesondere im Grossraum Freiburg, in Romont, Villeneuve, Vevey und der Region Entre-deux-Lacs.

Egal, ob Sie in einer grossen Stadt oder in einer kleinen Berggemeinde wohnen, vielleicht sind Ihnen in manchen Strassen Gräben und Baustellen aufgefallen. In Freiburg beispielsweise sind einige Strassen von Baustellen übersät. Keine Sorge: Groupe E hebt die Gruben für einen guten Zweck aus! Diese Arbeiten erfolgen im Zuge des Ausbaus des Fernwärmenetzes in der Stadt. 

 

Ein hilfreicher Hinweis: Wir buddeln nicht blind drauf los. Groupe E tut alles, um die Auswirkungen auf den Alltag der Anwohnerinnen und Anwohner gering zu halten. Dies geschieht durch eine sorgfältige Planung, die Strukturierung der Arbeiten in einzelne Etappen und eine klare Beschilderung.

Vor allem aber werden die Arbeiten nach Möglichkeit mit den anderen Versorgern (Wasser, Gas, Strom, Telekommunikation) koordiniert, um nur einmal am gleichen Ort Gruben auszuheben. So wird verhindert, dass Trottoirs mehrmals geöffnet werden, und die Bemühungen können zum Vorteil aller gebündelt werden.

Mit erneuerbarer Wärme Emissionen reduzieren
Fernwärme sorgt nicht nur für Komfort, sie ist auch gut für das Klima. Durch den überwiegenden Einsatz von erneuerbaren Energiequellen oder Abwärme (Holz, Biogas, nicht verwertbare Abfälle, Prozesswärme, Seewasser etc.) reduziert sie die CO₂-Emissionen im Vergleich zu einzelnen Öl- oder Gasheizungen deutlich. 

2025 konnten durch alle Neuanschlüsse an die FW-Netze von Groupe E knapp 2200 Tonnen CO₂ eingespart werden, was den Emissionen von rund 830 durchschnittlichen Einfamilienhäusern entspricht, die mit Öl geheizt werden.