Die Partner von Groupe E Greenwatt

Biomasse

  • Agreenergie SA

    Seit 2012 betreibt das Unternehmen eine landwirtschaftliche Biogasanlage in Cernier in Val-de-Ruz (NE). Diese Anlage produziert Strom für 300 Haushalte und Wärme für die benachbarten Gebäude des Evologia-Geländes. Agreenergie SA setzt sich aus Landwirten und der Groupe E Greenwatt SA (45%) zusammen.

    Agreenergie SA

    Technische Daten

    Installierte Leistung 220 kW
    Jährliche Stromproduktion 1000 MWh
    Entspricht dem jährlich elektrischenVerbrauch von 220 Haushalten
    Jährliche thermische Produktion 1200 MWh

     

    Agreenergie SA

  • AgriBioVal SA

    Agri Bio Val betreibt eine Biogasanlage und eine Fernwärmenetz in Fleurier im Val-de-Travers (NE). Die Inbetriebnahme erfolgte im. November 2011. Die aus der Biomasse in Kombination mit einer Holzheizung gewonnene Wärme wird über das Fernwärmenetz einer Industriezone und umliegenden Wohngebäuden zugeführt. Zur Versorgung der Anlage liefern sieben landwirtschaftliche Betriebe jährlich ca. 13'000 Tonnen organische Abfälle. AgriBioVal besteht aus folgenden Partner: Landwirten und Groupe E Greenwatt SA (48.8 %).

    Agribiobal

    Technische Daten

    Installierte Leistung 270 kW
    Jährliche Stromproduktion 1440 MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 320 Haushalten
    Jährliche thermische Produktion 2100 MWh

     

    AgriBioVal SA

  • Agrogaz Haute Sarine SA

    Die Gesellschaft AgroGaz Haute Sarine SA betreibt seit 2012 eine landwirtschaftliche Biogas- und Wärmeanlage in Ferpicloz in der Gemeinde Le Mouret. Aus den organischen Abfallprodukten der Käserei sowie aus Gülle, Mist und anderen organischen Abfällen der umliegenden Landwirtschaftsbetriebe produziert die Anlage elektrische Energie, welcher in das Stromnetz eingespeist wird. Mit der anfallenden Wärme werden die Käserei und die in unmittelbarer Nachbarschaft der Anlage liegenden Gebäude beheizt.

     

    Die Gesellschaft AgroGaz Haute Sarine wurde 2011 gegründet; die Groupe E Greenwatt SA hält 39% der Aktien.

    AgroGaz

    Technische Daten

    Installierte Leistung 677 kW
    Jährliche Stromproduktion 2500 MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 550 Haushalten
    Jährliche thermische Produktion 2900 MWh

     

    AgroGaz Haute Sarine SA

  • Belgaz AG

    Belgaz AG betreibt auf dem Gelände der Anstallten von Bellechasse (AB) in Sugiez (FR) eine landwirtschaftliche Biogas- und Wärmeversorgungsanlage. Auf dem Landwirtschaftsbetrieb von Bellechasse fallen jährlich 11‘500 Tonnen Gülle, Mist und andere organische Abfälle an. Daraus wird durch Vergärung Biogas gewonnen, das wiederum in elektrische Energie und Wärme umgewandelt wird. Mit dem Betrieb der Biogasanlage kann die Strafanstalt ihren Energieverbrauch selber decken und ist damit Teil der Bestrebungen des Kantons Freiburg hin zu einer nachhaltigen Entwicklung und der Förderung von erneuerbaren Energien. 

     

    Die Belgaz AG wird getragen durch die Aktionäre Kanton Freiburg, vertreten durch die Anstalten von Bellechasse, und Groupe E Greenwatt SA (35%).

     

    logo Belgaz SA

     

    Technische Daten

    Installierte Leistung 220 kW
    Jährliche Stromproduktion 1500 MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 260 Hauhalten
    Jährliche Wärmeproduktion 1800 MWh

     

    Belgaz AG

  • BestPellet Wärme AG

    BestPellet Wärme  rezykliert, produziert und verteilt Biomasse aus Land- und Forstwirtschaft.

    Seit Oktober 2011 betreibt BestPellet Wärme in Düdingen FR eine Produktionsstätte für Holzpellets. Sie ist Teil des Energieparks Düdingen (BioEnergie Düdingen). BestPellet Wärme trocknet das Rohmaterial mit Sonnenenergie und der Restwärme aus der Biogasproduktion.

    BestPellet entstand ursprünglich aus der VIVASOL GmbH. Im Januar 2007, nach acht Jahren Tätigkeit, wurden die Produktion und Verteilung sowie die Marke VIVASOL an die Migros verkauft.

    Damit konnten die Landwirte Oskar Schneuwly und Oswald Bäriswyl sich voll auf die Produktion von Pellets konzentrieren.

    Die Holzpellets von BestPellet erfreuen sich steigender Beliebtheit. Getreu ihrer Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität werden die Holzpellets seit Oktober 2011 im neuen Energiepark Düdingen produziert.

    Best pellet

  • BioEnergie Diessbach AG

    Die BioEnergie Diessbach AG betreibt in Diessbach bei Büren (BE) eine landwirtschaftliche Biogasanlage, die 2011 in Betrieb genommen wurde. Die bei der Stromproduktion anfallende Abwärme wird zum Teil für den internen Prozess benötigt. Der Betrieb der Biogemüse Maurer nutzt die Überschusswärme für die Beheizung ihrer Gewächshäuser.

     

    Die Gesellschaft wird von den Aktionären David Maurer (10%) und Groupe-E Greenwatt SA (90%) getragen.

     

    Technische Daten

    Installierte Leistung 400 kW
    Jährliche Netto-Stromproduktion 2000 MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 450 Hauhalten
    Jährliche Wärmeproduktion 2700 MWh

     

    BioEnergie Diessbach AG

  • BioEnergie Düdingen AG

    Die BestPellet Wärme AG und die BioEnergie Düdingen AG haben 2012 den Energiepark in Düdingen (FR) eröffnet. Er besteht aus einer Biogasanlage sowie einer Holzpellet-Produktionsanlage und produziert Strom für fast 500 Haushalte. Die Restwärme wird vollständig zur Herstellung von Holzpellets genutzt.

    BestPelletWärme AG produziert derzeit rund 10.000 Tonnen Pellets pro Jahr was einer Einsparung von 5 Millionen Liter Heizöl entspricht.

    Die Groupe E Greenwatt SA ist Mehrheitsaktionärin beider Unternehmen; sie hält 85,5% an der BioEnergie Düdingen AG und 80,4% an der BestPelletWärme AG. »

     

    Technische Daten

    Installierte Leistung 740 kW
    Jährliche Stromproduktion 3800 MWh
    Entspricht dem jährlich elektrischenVerbrauch von 840 Haushalten
    Jährliche thermische Produktion 4500 MWh

     

    BioEnergie Düdingen AG

  • Cuachet Energies SA

    Die Anlage in Seigneux (VD) wurde 2013 in Betrieb genommen und produziert landwirtschaftliches Biogas und Wärme. 80 Prozent der verarbeiteten organischen Substrate stammen aus der Landwirtschaft. 
    Folgende Partner sind Träger der Cuachet Energies SA: Bonjour SA und Groupe E Greenwatt SA (40%).

    Cuachet énergies

    Technische Daten

    Installierte Leistung 220 kW
    Jährliche Stromproduktion 1600 MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 350 Haushalten
    Jährliche thermische Produktion 1300 MWh

     

    Cuachet Energies SA

     

  • Seedorf Energies SA

    Die landwirtschaftliche Biogasanlage in der Gemeinde Noréaz (FR) ist seit 2012 in Betrieb. Sie produziert Strom und Wärme. Letztere wird in ein Fernwärmenetz abgegeben, das einen Teil des Dorfes Noréaz versorgt.

    Folgende Partner sind Träger der Seedorf Energies SA: Drei Landwirte und Groupe E Greenwatt SA (25%).

    Seedorf Energie SA

    Technische Daten

    Installierte Leistung 615 kW
    Jährliche Stromproduktion 2400 MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 530 Haushalten
    Jährliche Wärmeproduktion 3300 MWh

     

    Seedorf Energie SA

  • Vanils Energies SA

    Die Gesellschaft betreibt eine landwirtschaftliche Biogas- und Wärmelieferungsanlage in Grandvillard (FR). Diese Anlage kommt der gesamten Region Grandvillard zugute und schont die unterirdischen Ressourcen. Durch die Verarbeitung von mehr als 25'000 Tonnen Substraten pro Jahr produziert die Anlage Strom und Wärmeenergie, die über das Fernwärmenetz genutzt wird. Zusätzlich wurde das Dach der Lagerhalle mit einer 100kW Photovoltaikanlage abgedeckt. Vanils Energies SA besteht aus folgenden Partnern: 24 Landwirten aus der Region, der Gemeinde Grandvillard, zwei Käsereigenossenschaften, Translait SA und Groupe E Greenwatt SA (57,1%).

    Vanils Energies SA

    Technische Daten

    Installierte Leistung 524 kW
    Jährliche Stromproduktion 2600 MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 570 Haushalten
    Jährliche thermische Produktion 6000 MWh

     

    Vanils Energies SA

Photovoltaik

  • Comba Energies SA

    Die Gesellschaft Comba Energies, zu deren Aktionären Groupe E Greenwatt gehört, hat Mitte September 2010 in Arbaz eine Photovoltaikanlage in Betrieb gesetzt. Diese Anlage wurde von Groupe E Greenwatt entwickelt.

    Mit einer Fläche von 920m2 auf dem Dach des Schulgebäudes beträgt die geschätzte Stromproduktion 145 MWh/Jahr, was dem Stromverbrauch von rund vierzig Haushalten entspricht.

    Die produzierte Energie wird während 20 Jahren mit einem Durchschnittswert von 47 Rappen pro kWh an die Energiedienstleistungsunternehmen der Stadt Zürich (EWZ)  verkauft.

Kleinwasserkraft

  • Chabloz Energie SA

    Das Kleinwasserkraftwerk von Haut-Intyamon

    Seit 2007 profitiert die Gemeinde Haut-Intyamon in Greyerz (FR) doppelt von der Quelle, welche ihr Wasserreservoir speist. Neben der üblichen Nutzung produziert das Wasser dank einem Kleinwasserkraftwerk Strom. Mit einem mittleren Durchfluss von 2'000 l/min werden rund 1 GWh/Jahr in das Netz eingespeist, was dem Stromverbrauch von 250 Haushalten entspricht.

    Die Gesellschaft Chabloz Energie, von der die Gemeinde Haut-Intyamon 60% und Groupe E Greenwatt 40% der Aktien halten, hat zum Zweck, das Wasserkraftwerk von Chabloz-Derrey zu betreiben. Die Investitionen für diese Anlage belaufen sich auf 1.4 Millionen Franken. Groupe E gewährleistet den Betrieb des Kraftwerkes.

     

    Chabloz Energie SA

  • Entegra Wasserkraft AG

    Die Gruppe E Greenwatt hält 40,4% an der Entegra Wasserkraft AG, die selbst Eigentümerin mehrerer Kleinwasserkraftwerke und Aktionärin von Unternehmen der gleichen Branche in der Deutschschweiz ist.

    Entegra Wasserkraft AG

    Technische Daten

    Typ der Anlage Laufwasserkraftwerk mit niedrigem Gefälle
    Installierte Leistung 3750 kW
    Jährliche Stromproduktion 15'100'000 kWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 3300 Haushalten
  • La Tzintre Energie SA

    La Tzintre Energie SA wurde 2011 gegründet und ist zu 100% im Besitz der Groupe E Greenwatt.

    Logo La Tzintre

    Technische Daten

    Bruttogefälle 10.90 m
    Ausbaudurchfluss 10 m3/s
    Installierte Leistung 880 kW
    Jährliche Stromproduktion 3470  MWh
    Entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 770 Haushalten

     

    La Tzintre Energie SA

     

Windenergie

  • Schwyberg Energie AG 

    Schwyberg Energie plant den Bau des ersten Windparks im Kanton Freiburg. Das Projekt sieht den Bau von 9 Windturbinen mit einer Leistung von jeweils 2 MW auf dem Gebirgskamm des Schwybergs, oberhalb des Schwarzsees (FR) vor. Mit dem Einsatz von Windkraftturbinen der neusten Generation (post Fukushima 03.2011) könnten rund 50 Millionen kWh an elektrischem Strom produziert werden, was dem jährlichen Stromverbrauch von 12'500 Haushalten entspricht. Dies bedeutet eine CO2-Einsparung von circa 45'000 Tonnen pro Jahr.

    Was die graue Energie betrifft, welche zum Bau der Anlage nötig ist, so würde diese innerhalb von 3 Betriebsmonaten vollständig kompensiert. Der Windpark wird 80 Mal mehr Energie produzieren, als er verbraucht hat.

    Der Windpark ermöglicht eine bedeutende Erhöhung der Produktion von regionaler erneuerbarer Energie, ohne Umweltverschmutzung, ohne CO2, ohne grössere Risiken und ohne Abfälle! Er bietet auch touristische Vorteile und fördert das Überleben der Berglandwirtschaftsbetriebe sowie den Unterhalt der Weiden.

    Zudem ist er vollständig reversibel und sein Abbau benötigt nur wenige Arbeitswochen.

     

    Schwyberg Energie SA

  • ValEole SA

    Seit ihrer Gründung im Dezember 2009 fördert ValEole die Windenergie am Coude du Rhône. Sie ist im Gebiet von Martigny bis Riddes tätig und evaluiert die Möglichkeiten zur Ausschöpfung des Potenzials.

    Die Gesellschaft gehört zur Hälfte den Gemeinden Charrat, Fully, Saxon, Martigny, Riddes, Saillon und zur Hälfte den Elektrizitätswerken der Region. Jeder Partner ist im Verwaltungsrat vertreten. Der Präsident von RhônEole, einer ebenfalls im Bereich der Entwicklung der Windenergie im Coude du Rhône tätigen Firma, ist ebenfalls Mitglied des Verwaltungsrates von ValEole, damit die Koordination der Projekte der beiden Firmen gewährleistet ist. Der Sitz der Firma ValEole ist in Charrat

    Valeole

  • Verrivent SA

    Das Projekt des Windparks am Montagne de Buttes steht aktuell in der Endphase der Ausarbeitung der Dokumente, welche für die Umzonung und das Baugenehmigungsgesuch nötig sind.

    Es wird partnerschaftlich geleitet von den Gemeinden des Bezirks Val-de-Travers, das heisst Val-de-Travers, Les Verrières et La Côte-aux-Fées.
    Das Budget sieht eine Gesamtinvestition von 130 Millionen Franken für den Bau von 19 Windturbinen vor.

    Die Windverhältnisse sind sehr günstig, genau wie der Zugang zum Standort sowie zum Stromnetz. Die Produktionsstätte wurde in die kantonale Planung von 2010 aufgenommen, nachdem sie am 18. Mai 2014 von der Neuenburger Bevölkerung mit 65% angenommen wurde. Die harmonische Integration der Anlagen in die Landschaft sowie die Minimalisierung der Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen sind zentrale Aspekte des Projekts

    Verrivent - Montagne de Buttes

    Technische Daten

    Installierte Leistung 19 x 3MW = 57 MW
    Geplante Jahresproduktion 100 Mio kWh oder 100 GWh
       


    Kurz gefasst:

    • 1 einziges Windprojekt: eine von Gemeinden und Kanton beschlossene Wiedervereinigung
    • Projektleitung durch die 3 Gemeinden der Region: Val-de-Travers, Les Verrières und La Côte-aux-Fées
    • 2 Entwickler – Investoren (Groupe E Greenwatt und SIG)
    • 1 Betriebsgesellschaft: Verrivent SA
    • 19 Windturbinen mit dem Produktionspotenzial von 100 Mio kWh/Jahr oder 100 GWh/Jahr
    • Jahresverbrauch von 25'000 Haushalten
    • Strom-Unabhängigkeit (was die Bilanz anbelangt) des ganzen Bezirks Val-de-Travers
    • Rund 10% des jährlichen Verbrauchs des Kantons (neue Autonomie: 30%)

     

    Berücksichtigt man die technologische Entwicklung, so können allein die drei von Groupe E Greenwatt unterstützten Windenergie-Projekte im Kanton Neuenburg ungefähr 20% des Jahresverbrauchs des Kantons decken, wodurch sich der Anteil der lokalen Produktion auf 40% erhöht.  

     

    Nützliche Links

    www.ecomusee.ch

    www.montagnedebuttes.ch

    www.eole-ne.ch