Porträt von Groupe E Connect

Groupe E Connect hält mit der technologischen Entwicklung Schritt und setzt sich zum Ziel, das führende Unternehmen ihrer Berufssparte zu sein.

Aufgaben

Groupe E Connect SA ist eine Aktiengesellschaft. Ihre Tätigkeitsgebiete umfassen Elektroinstallationen, Schalttafeln, Telekommunikation, Wärmepumpen und Solaranlagen.

 

" Energie und Kommunikation für jedermann zugänglich machen"

Im Mittelpunkt der Unternehmenswerte und des täglichen Verhaltens von Groupe E Connect steht die Zufriedenheit seiner Kunden.

Sein Management legt den Schwerpunkt auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden sowie den Teamgeist.

 

Mission de Connect

 

 

Ein Know-how, 9 Berufe.

 

Eine Arbeitskraft, 880 Mitarbeiter.

 

Eine Nähe, 12 Filialen in den Kantonen Freiburg, Waadt, Wallis und Genf.

 

 

 

 

 

 

  • Innovation unter Achtung des Menschen und der Umwelt
  • Entwicklung technisch führender Lösungen
  • Unterstützung einer kontinuierlichen beruflichen Weiterbildung
  • Direkte, individuelle Dienstleistungen durch ein eingespieltes Team
  • Eine zweisprachige Firma in Kundennähe

 

 

 

 

 

Vorteile und Stärken

Wir bieten Ihnen eine globale Lösung.

Von Grossaufträgen bis zu Feinarbeiten: unsere Kompetenzen und Produkte sind die Antwort auch auf anspruchsvollste Anliegen.

  • Die Erfahrung und Zuverlässigkeit qualifizierter Mitarbeiter, welche aufmerksam auf Ihre Bedürfnisse eingehen.
  • Technisches Know-how, um eine breite Palette von Produkten und schlüsselfertigen Anlagen anzubieten.
  • Massgeschneiderte Konzepte nach Ihren Vorstellungen.
  • Ein Team, welches die Ausführung Ihrer Aufträge innerhalb der vereinbarten Frist garantiert.
  • Ein zweisprachiges Unternehmen (Deutsch – Französisch) mit 12 Filialen in den Kantonen Freiburg und Waadt und einer Produktionsstätte für die Entwicklung und Herstellung von Schalttafeln.
  • Mitarbeitende, welche die zuverlässige Bearbeitung der Aufträge in einem Vertrauensklima gewährleisten und Leistungen bieten, die auf einem zertifizierten Management (ISO 9001 - ISO 14001, OHSAS 18001) basieren.
  • Zertifizierungs- und Normalisierungsabläufe in Verbindung mit der Anerkennung unserer Berufe ermöglichen Leistungen, denen eine erprobte, landesweit bewährte Methodik zu Grunde liegt.
  • Moderne, leistungsstarke Produktions- und Verwaltungsmittel, welche die Effizienz unserer Leistungen gewährleisten.

 

Geschichte

Edison1879 :

Edison stellt seine erste elektrische Glühlampe (mit Kohlenstofffäden) vor, die 45 Stunden ohne Unterbruch leuchtet.

Seitdem hat Groupe E Connect den Markt für Elektroinstallationen entwickelt.

 

 

 

 

  • 2017
    • Nomination von Hrn. Christian Bessard als neuen Verantwortlichen der Filiale von Monthey (erste Filiale im Chablais)
  • 2016
    • Erhalt der Zertifizierung nach Version 2015 für Iso-Qualitätsstandard ISO 9'001 und ISO 14'001für Umwelt
    • Entwicklung der Aktivitäten im Bereich Strassen- und Bahninfrastrukturen in der ganzen Westschweiz, ebenso wie der Aussenbeleuchtungen und der provisorischen Installationen.
    • Aktive Entwicklung neuer Technologien vor allem in den Bereichen Multimedia, der Haustechnik und dem Gebäudemanagement.
    • Aufbau einer "Connect Attitude" um die Verhaltensweisen der Mitarbeiter zu entwickeln und die gesellschaftlichen Werte im Alltag zu integrieren. (Offenheit / Respekt / Nachhaltigkeit)
  • 2015
    • Nomination von Hrn. Hugues Perroud (Direktor RH) und Hrn. Christophe Dumont (Verantwortlicher für OeKB, Projekte und Reporting); beides Mitglieder der Direktion.
    • Nomination von Hrn. Valentin Repond (Verantwortlicher der Filiale Farvagny als Ersatz für Hrn. Michel Cipolla (im Ruhestand)
    • Entwicklung der Ausbildungsstruktur "Connect Academy", die Struktur die der Erstausbildung dient (Lehrzeit) und der Weiterbildung unserer Mitarbeiter.
    • Einführung eines Informations-Systems SIRH um die Führungsleistung der Mitarbeiter zu entwickeln und die Beziehungsprozesse zu fördern.
  • 2014
    • Nomination von Hrn Philipp Schmutz als neuer Leiter der Filiale Düdingen (als Ersatz für Hrn. Peter Zbinden, im Ruhestand)
    • Berufsausbildung, mehr als 140 Jugendliche absolvieren in unserem Unternehmen eine Lehre.
    • Erhalt der Zertifikation nach der neuen Norm EN61439 für Elektro Verteil- und Schalttafeln.
    • Papierloser Ablauf für die Lieferantenrechnungen und Integration eines Workflow-Managements.
  • 2013
    • Groupe E Connect SA hat die Anzahl seiner Mitarbeiter in seinen 10 Betriebsjahren verdoppelt.
    • Akquisition von 100% des Aktienkapitals der Firma Tableaux Electriques in Chêne-Bourg (GE) und Eröffnung einer Filiale in Plan-les-Ouates (GE).
    • Reorganisation des Managements des Unternehmens, Ernennung von Hrn. Michel Beaud (Generaldirektor), Hrn. Hans Koehli (Direktor Elektroinstallationen), Hrn. Philippe Curty (Direktor Elektrotableaus und elektrische Infrastrukturen) und Hrn. M. Alain Brodard (Direktor Finanzen und Administration)
    • Entwicklung des Produktes Contracting Wärmepumpen
    • Beitritt zur Industriegruppe des Kantons Freiburg (IGF)
    • Ergänzung der Photovoltaik-Anlage auf dem Gebäude von Matran, Übergang von 105kWc auf 137.6kWc
    • Entwicklung eines Konzeptes "ClientPLUS" um die Kundenbeziehungen kontinuierlich zu verbessern.
  • 2012
    • Erhalt der Zertifizierung SMETA - Ethical Trade Initiative laut Organisation SEDEX
    • Unterzeichnung eines Stromlieferungsvertrages für 100% Hydraulik
    • Beschaffung der 2 ersten Elektro-Fahrzeuge
    • Zeichen der Unternehmensentwicklung, Erweiterung des Hauptsitzes in Matran (ein zusätzliches Stockwerk auf dem Gebäude)
    • Einrichtung eines neuen integrierten IT-Systems unter dem Namen "Super Constellation"
  • 2011
    • Bereitstellung eines Sicherheitsüberwachungskonzeptes im Alltag durch das Management (Connect 360°)
    • Optimierung der Stelle in Le Mouret durch die Neugestaltung der Filiale
    • Entwicklung der Anwendung « Lean Management » für die Supportleistungen
  • 2010
    • Ernennung von zwei neuen Filial-Leitern in Payerne (Hrn. Joël Demierre) und in Murten (Hrn. Jerémy Hayoz)
    • Zeichen der Unternehmensentwicklung, Einrichtung von drei Filialen in grösseren Räumlichkeiten in Epagny, Murten und Düdingen.
    • Elektro-Schalttafeln spielen eine entscheidende Rolle um den Sicherheitsanforderungen von Personen, von Eigentum und Verfügbarkeit von elektrischer Energie, welche weiterwächst, gerecht zu werden. Seine Realisierung kann nicht improvisiert werden, wir erhalten die Zertifizierung IEC 60439-1.
    • Bereitstellung eines Konzeptes "Arbeitgeber erster Wahl / Referenzarbeitgeber" um die Mitarbeiter zu binden
    • Vereinheitlichung des IT-Systems innerhalb des Unternehmens durch den Einsatz von Kommunikationsbildschirmen an allen Unternehmensplätzen (Connect TV)
  • 2009
    • Der administrative Hauptsitz in Matran wird mit einer Solar Photovoltaik-Anlage ausgerüstet, sie besteht aus 456 Zellen für eine Fläche von 758.6 m2. Die Gesamtleistung von 106.3 kWp entspricht in etwa 100'000 kWh jährlich. Die Anlage wurde für den Herkunftsnachweis geprüft (GO-RPC) – Stromproduktion aus erneuerbarer Energie.
    • Das Tool « 5S » ist im Unternehmen eingeführt worden um ein hohes Mass an Ordnung und Lagerung aufrecht zu halten und zu pflegen um: "...die Motivation und Beteiligung der Mitarbeiter zu stärken für die Verbesserung der Umwelt und der Arbeitsbedingungen / …Verbesserung der Gesamteffizienz aller / …Erhöhung der Zuverlässigkeit (Fehlerreduktion)"
    • Entwicklung eines Berechnungssystems für elektrische Schaltanlagen welche eine vollständige Integration des Prozesses von der Offertstellung bis zur Inbetriebnahme ermöglicht.
  • 2008
    • Einzug in das neue Technik- und Administrationsgebäude – Synergien – in Matran.
    • Integration der neuen legalen Beschränkungen für das interne Kontrollsystem (ISK).
    • Umzug der Filiale von Château-d'Oex mit Neugestaltung für eine grössere Effizienz in den Abläufen.
  • 2007
    • Einführung neuer Produkte für leistungsfähige Photovoltaik- und Thermik-Solaranlagen.
    • Beginn eines Zertifizierungsprozesses für Elektro-Schaltanlagen nach Norm EN 60439
    • Schaffung von zwei verschiedenen Produktepaletten für Privatpersonen und Fachleute
  • 2006
    • Ein 100%iges Informationssystem ermöglicht die Überwachung unserer Dienstleistungen von der Prospektion bis zur Endabrechnung.
    • Erwerb von einem Grundstück in Matran mit dem Ziel dort den neuen Hauptsitz zu bauen.
    • Beteiligung an einem Bohrunternehmen (Entwicklung von geothermischen Wärmepumpen)
    • 1. Januar 2006 : EEF Connect SA ändert seinen Namen und wird Groupe E Connect SA. Diese Änderung entspricht der Fusion zwischen den Entreprises Electriques Fribourgeoises (EEF) und Electricité Neuchâteloise SA (ENSA) unter dem Namen von Groupe E SA.
  • 2005
    • Die Solaranlagen für die Warmwasserproduktion werden in die Produktepalette integriert.
    • Umsetzung der ersten "CRM" basierend auf einer einfachen Überlegung "unsere Kunden – unsere Daten – unsere Ergebnisse"
    • Einführung des Begriffs "Unternehmen ohne Rauch aber nicht ohne Raucher" ermöglicht eine respektvolle Koexistenz zwischen Nichtrauchern und Rauchern.
    • Erhalte der Version 2004 der Umwelt-Norm ISO 14'001
  • 2004
    • Der Störungsdienst verfügt über eine tragbare IT-Ausrüstung um einen besseren Kundendienst zu erbringen.
    • Die wöchentliche Zeiterfassung erfolgt über ein Wireless-System.
    • Mitgliedschaft bei der Branchenlösung für Sicherheit "BATISEC"
    • Einführung der ersten Unternehmens-Webseite
  • 2003
    • Dezember : EEF Connect SA erhält, als Schweizer Premiere auf dem Gebiet, die dreifache Zertifizierung ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001.
    • 1. April 2003 : Das Unternehmen EEF Connect SA in der Gruppierung der Aktivitäten Elektroinstallationen und im elektrischen Schalttafelbau der EEF wird gegründet. Alle fest angestellten Mitarbeiter und die Lehrlinge werden in das neue Unternehmen integriert, somit 270 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
  • die Ursprünge

    2003

    Die Einkaufskette für gebräuchliche Materialien wird vollumfänglich automatisiert (Einsatz des Systems AMI mit den Grossisten).

     

    2002

    Die Reinigung von Bodenheizungen erweist sich als wirksame Wartungsmassnahme für die Vorbeugung gegen Pannen.

     

    2001

    Der zentrale Staubsauger vervollständigt die Produktpalette für Einfamilienhäuser.

     

    2000

    Das Software-Paket SAP für die Verwaltung des Unternehmens wird eingeführt.

     

    1999

    Der Sektor Elektroinstallationen und Schalttafelbau wird mit ISO 9001 zertifiziert.

     

    1998

    In einem Jachthafen wird zum ersten Mal Gestinergie eingesetzt.

     

    1994

    Die Lagerverwaltung wird automatisiert, Lagerbewegungen werden per Strichcode erfasst.

     

    1988

    CAD (computer aided design) wird für die Entwicklung von Elektroinstallationen eingesetzt.

     

    1985

    Die Informatikanwendungen der Administration werden vereinheitlicht.

     

    1980

    Universelle Verkabelung wird zum ersten Mal angewandt.

     

    1978

    Thermografische Gutachten von Installationen werden im Dienstleistungsangebot aufgenommen.

     

    1977

    Die ersten mit Computer erstellten Angebote werden den Kunden unterbreitet.

     

    1976

    Die erste Wärmepumpe wird installiert.

     

    1975

    Die PTT erteilen den FEW die Konzession A zur Einrichtung von Telefonen.

     

    1971

    Administrative Arbeiten werden durch Computer erleichtert.

     

    1966

    Die PTT erteilen den FEW die Konzession B (kleinere Telefoninstallationen).
     

    1965

    Die Vermarktung von Schalttafeln wird zu einem eigenständigen Tätigkeitsgebiet.

     

    1962

    Der Markt für die Erstellung von Inneneinrichtungen wird liberalisiert.

     

    1960

    FEW beginnt mit der Fabrikation von Schalttafeln.

     

    1948

    Die FEW müssen das Monopol, welches sie im Bereich elektrische Installationen besitzen, mit Konzessionären teilen. Ihr Einsatzgebiet wird begrenzt und ihre Konzession unterliegt der Bedarfsklausel.

     

    1916

    Die Abteilung für innere Einrichtungen hat den Auftrag die Elektrizitätsnutzung zu ermöglichen.

     

    1915

    Gründung der Freiburger Elektrizitätswerke (FEW).

     

    1896

    Der VSE veröffentlicht die ersten Sicherheitsvorschriften bezüglich der Einrichtung und des Betriebs elektrischer Starkstrom-Installationen.

     

    1888

    Der Kanton Freiburg übernimmt die Société générale des Eaux et Forêts (Allgemeine Wasser- und Forstgesellschaft) von Guillaume Ritter mit dem Ziel, die Wasserkraft des Kantons zu nutzen und ein Grossverteilernetz für Strom zu schaffen.

Unternehmensfilm

Weitere Infos

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880

Eine Arbeitskraft, 880 Mitarbeiter

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