Porträt von Groupe E Celsius

Groupe E Celsius fördert Energie, verteilt Wärme und ist ein verlässlicher Partner im Bereich erneuerbare Energie inklusive Beratung.

Werte, Ziele und Wachstum

Ziel der Groupe E Celsius ist die Sicherstellung der Versorgung mit Erdgas und Biogas sowie der Ausbau des Fernwärmenetzes in der Westschweiz. Als hochspezialisierter Wärmeverteiler nutzt das Unternehmen die Eigenschaften der verschiedenen zur Verfügung stehenden Flüssigkeiten und bietet effiziente Lösungen, die an alle Bedürfnisse und Situationen (wirtschaftlich und geografisch) angepasst sind.

Vision

Groupe E Celsius ist in der Westschweiz Leader der Produktion, der Beschaffung und der Distribution von erneuerbaren Energien.

Ambition

Wirtschaftlich orientiert setzt Groupe E Celsius die Energiestrategie 2050 des Bundes unter Berücksichtigung der Kantonalen und Kommunalen Gesetzgebung um.

Werte

Offenheit, Respekt, Langlebigkeit.

Unternehmensfilm

Groupe E Celsius Unternehmensgeschichte

Groupe E Celsius Unternehmensgeschichte

2016

Groupe E Celsius nimmt den Betrieb per 1. Januar 2016 auf.

2015

Frigaz (Erdgas und Biogas Anbieter), Groupe E (Abteilung Fernwärme) und Placad (Block-Heizkraftwerks vom Plateau de Pérolles) legen ihre Kräfte zusammen und gründen Groupe E Celsius. Dieses neue Unternehmen übernimmt sämtliche Tätigkeiten im Bereich der Lieferung von Erdgas und Fernwärme. Unter Ausschöpfung der daraus resultierenden Synergien bieten die Partner eine in der Westschweiz einmalige Mehrspartenlösung und bilden zugleich ein starkes Kompetenzzentrum für die Umsetzung der neuen Energie- und Klimapolitik.

 

Die Geschichte von Frigaz

Die Ölkrise macht deutlich, dass eine Diversifizierung in der Energieversorgung notwendig ist. Der Gemeinderat der Stadt Freiburg beantragt gegenüber dem Generalrat, sich gemeinsam mit den FEW, der Kantonalbank und der Chambre du Commerce an der Gründung eines Unternehmens zu beteiligen, welches die Versorgung des Kantonsgebietes mit Erdgas gewährleisten soll. Frigaz wurde am 12. Oktober 1979 gegründet!  Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung und einer ständig steigenden Nachfrage von Privatpersonen und Unternehmen, die eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Energiequelle nutzen wollen, haben Frigaz und die Gruppe E beschlossen, sich zusammenzuschließen.

 

2013
Nach mehr als 11 Jahren an der Spitze der Stadt Fribourg und Frigaz hat Herr Stéphane Maret übernimmt Pascal Barras die Leitung.

 

2012
Erstellung von zwei neuen Erdgastankstellen Frigaz in Bulle und Payerne.

Zuführung von Biogas aus Abfällen der ARA in Freiburg.

 

2007
Die Marketingabteilung unterstützt weiterhin Vereine und Eventveranstalter in Zusammenhang mit den Werten von Frigaz: Jugendlichkeit, Dynamik und Umweltfreundlichkeit.

Die Verdichtung des bestehenden Netzes wird nicht vergessen. Mit verschiedenen Aktionen werden potenzielle Kunden angesprochen, denen unser qualitativ hochstehendes, umweltfreundliches und einfach zu nutzender Erdgas angeboten wird.

 

2006
17 November, ein historischer Augenblick für das Unternehmen, das die Untere Matte in Freiburg verlässt, um moderne, zweckmässige Räume in der Route des Fluides im nahegelegenen Givisiez zu beziehen.

Das Image von Frigaz wird durch Werbekampagnen und die Organisation von Ständen an wichtigen regionalen und nationalen Veranstaltungen verstärkt. Das Interesse für Erdgas wächst in erfreulicher Weise weiter.

Frigaz liefert 640 Millionen kWh, eine Bestätigung für die zunehmende Attraktivität des Erdgases. Im Laufe des Jahres werden 37 km Leitungen gebaut, eine Erweiterung des Netzes um 18%. Dieses umfasst nun 247 km.

 

2005
Die Attraktivität des Erdgases nimmt weiter zu; im Broyebezirk wird die Verbindung zwischen Payerne und Estavayer-le-Lac realisiert und im Sense-, Glane- und Seebezirk erfolgen wichtige Erweiterungen.

Mit einem jungen, dynamischen, aber auch natürlichen und einfachen Image setzt Frigaz während des ganzen Jahres seine Unterstützung für Sport- und Kulturveranstaltungen in Verbindung mit den Unternehmenswerten fort.

Mit einer Zunahme der Lieferungen um 20,5 % erreicht Frigaz fast die Grenze von 600 Millionen gelieferten kWh.

 

2004

Die erste Erdgas-Tankstelle (GNC) wird in Granges-Paccot eröffnet.

Das Unternehmen Frigaz erhält die Doppelzertifizierung ISO 9001 und 14001, Gütesiegel, welche die Effizienz und Qualität der im Unternehmen geleisteten Arbeit hervorheben.

2004 werden 495 Millionen kWh geliefert, eine erfreuliche Zunahme um 27,5%.

 

2003
Die Stadt Freiburg und die Freiburgischen Elektrizitätswerke übernehmen und teilen sich das Aktienpaket, welches die Freiburger Kantonalbank abgibt und verstärken damit ihre Partnerschaft (je 44,79%).

 

2001
Wechsel an der Spitze des Unternehmens. François Liaudat, der das Unternehmen seit seiner Gründung geleitet hat, tritt im Herbst 2001 in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Stéphane Maret.

 

2000
Das Unternehmen feiert sein 20-jähriges Bestehen.​

 

1999
Am 16. Dezember beschliesst der Verwaltungsrat die Ausarbeitung eines Strategiepapiers, in dem die längerfristigen Unternehmensziele und die für die Erreichung dieser Ziele erforderlichen Mittel dargelegt werden.

 

1998
Am 17. August werden die neuen Partnerschaften definitiv in den Statuten verankert. Das Stammkapital von neu CHF 4 950 000.- ist wie folgt aufgeteilt:

  • Gemeinde Freiburg 2'150'000 Franken, bzw. 43,43%
  • FEW 2'135'000 Franken, bzw. 43,13%
  • Gemeinde VSG 300'000 Franken, bzw. 6,06%
  • Gemeinde Payerne 200'000 Franken, bzw. 4,04%
  • FKB 150'000 Franken, bzw. 3,03%
  • CFCIS 15'000 Franken, bzw. 0,30%

Eine weitere Öffnung des Gasmarktes wird angekündigt.

 

1995
Auch die Gemeinde Villars-sur-Glâne beteiligt sich am Kapital.

Frigaz schüttet erstmals eine Dividende aus (2%) und beschliesst die Ausgabe von 1500 Genussscheinen, für die eine Dividende in derselben Höhe wie für Aktien ausbezahlt wird. Die Genussscheine werden im Verhältnis zu der in der Vergangenheit geleisteten Unterstützung auf die beiden Gründeraktionäre verteilt.

 

1985
Am 22. März wird die Aufstockung des Kapitals von CHF 1,5 Mio. auf CHF 3 Mio. beschlossen.

 

1979

Gründung von Frigaz am 12. Oktober.​

 

1971-1978
Untersuchung einer Arbeitsgruppe der Chambre Fribourgeoise de Commerce über die potenzielle Nachfrage nach Erdgas. Die Untersuchungsergebnisse sind äusserst positiv. Der Ölschock macht deutlich, dass eine Diversifizierung in der Energieversorgung notwendig ist. Mit dem Bau der ersten Etappe der Schweizerischen Erdgas-Transportleitung wird die Genferseeregion erschlossen.

Am 12. Dezember beantragt der Gemeinderat der Stadt Freiburg gegenüber dem Generalrat, sich gemeinsam mit den FEW, der Kantonalbank und der Chambre du Commerce an der Gründung eines Unternehmens zu beteiligen, welches die Versorgung des Kantonsgebietes mit Erdgas gewährleisten soll.

 

1971
Dank der Bemühungen der Schweizerischen Gaswirtschaft wird die Erdgasleitung Niederlande-Italien durch das Gebiet der Schweiz gebaut. Damit ist die Schweiz an das europäische Transportnetz angeschlossen.

 

1968
Edmond Delley, Direktor der industriellen Werke der Stadt Freiburg, beschliesst eine Beteiligung in Höhe von 1% an einem kürzlich gegründeten Unternehmen, das in der ganzen Westschweiz die Erdgasversorgung sicherstellen will: GAZNAT.

 

Unternehmensgeschichte Fernewärme

Groupe E ist seit 1915 im Energiebereich tätig und arbeitet seit 1998 mit «Contracting».
Groupe E ist ein führendes Schweizer Energieunternehmen und ein Vertrauenspartner für seine Kunden.

Der konzerneigene Produktionspark (Eigenbesitz und Beteiligungen) besteht aus Wasser- und thermischen Kraftwerken, die fast die Hälfte der jährlich verkauften drei Terawattstunden produzieren. Über rund dreissig Fernwärmenetze beliefern wir unsere Kunden zudem mit mehr als 120 GWh Wärme pro Jahr.

Zusammen mit unseren Tochterunternehmen bieten wir eine umfassende Palette an Energieprodukten und -dienstleistungen in ganz unterschiedlichen Bereichen an: elektrische Anlagen, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Elektromobilität, Engineering und elektrische Haushaltsgeräte. Wir beschäftigen über 1400 Mitarbeitende, darunter 160 Lehrlinge. Mehr unter www.groupe-e.ch.

 

Unternehmensgeschichte Placad

1992

Nach der Weiterentwicklung des Plateau de Perolles bekundeten der Staat und die Stadt Freiburg, Groupe E (damals noch FEW) sowie Frigaz das Interesse am Bau einer Anlage für gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme. Diese Zusammenarbeit führte am 25. November 1992 zur Gründung der Gesellschaft für die Fernheizung des Plateau de Perolles, PLACAD AG.

Ausschlaggebend für die Ausführung des Projektes war die Notwendigkeit, mehrere Heizungsanlagen kurzfristig zu sanieren. Die steigende Stromnachfrage in diesem Bereich war ebenfalls ein Grund zur Realisierung eines solchen Projektes. Dazu wurde die Bedeutung des Wärmemarktes auf begrenztem Raum, abhängig von einem einzigen Ansprechpartner, dem Kanton Freiburg, berücksichtigt.

Eine Leitlinie des Projekts war die Mitwirkung von Placad bei der Ausbildung junger Ingenieure der Hochschule für Technik und Architektur dank der Nähe der Produktionsstätte. Dazu kommt, dass die Erzeugung von Energie durch Erdgas die energetische Diversifizierung fördert, da Wasserkraft in der Schweiz die wichtigste Energiequelle darstellt.

Rund hundert Jahre, nachdem sich das Plateau de Pérolles dank der Initiative von Guillaume Ritter industriell entwickeln konnte, gab das seinen Namen tragende Block-Heizkraftwerk mit seiner Spitzentechnologie den Aktivitäten dieses Freiburger Quartiers erneut Auftrieb.

 

 

 

 

Erdgas-Verorgungsnetz Entstehungsgeschichte

Dank neue Anschlüsse mit grossen Kunden und verschiedenen Gemeinden hat Frigaz ein breites Versorgungsnetz entwickelt.

 

2015 - 2016

Mouret – La Roche

Marly – Le Mouret

Neyruz – Cottens

Farvagny – Rossens

Villarimboud – Chénens

Corserey – Prez-vers-Noréaz

Pont-en-Ogoz – Vuisternens-en-Ogoz

Payerne – Cousset

Belfaux – Grolley

Grolley – Misery

Guin – Schmitten

 

2013 und 2014: Bau der folgenden MD-Netze (Mitteldruck)

Bulle-Grandvillard, vollendet im Frühling 2014
Payerne-Granges-de-Vesin, vollendet im Juni 2014
Rossens-Gumefens, vollendet im September 2014
Mannens-Chénens, wird im September 2014 erstellt
Villaz-St-Pierre - Orsonnens, wird zurzeit erstellt
Villaz-St-Pierre - Chénens, Bau vorgesehen für 2014

 

2011 : Netzerweiterungen

Fertigstellung Faoug-Murten
Ausbau Kerzers
Romont-Villaz-St-Pierre
Matran-Neyruz
Ausbau Bulle West
Belfaux

 

2010

Verbindung Vaulruz-Semsales, mit Anschluss von Infré AG

 

Netzerweiterungen:

Ausbau Düdingen
Ausbau nach Sâles
Bulle - Morlon – Broc

 

2009

Bau einer zweiten Druckreduzier- und Zählerstation in La Sonnaz.

 

Netzerweiterungen

Avenches-Faoug
PDC La Sonnaz-Givisiez
Bulle-Sorens
Vaulruz-Semsales

 

2008

Verbindung Romont-Bulle, mit Anschluss von Grosskunden wie dem Spital von Marsens, Liebherr Maschinen AG, Mapei Schweiz AG, Nestlé Schweiz AG (in Arbeit) und UCB Farchim AG

 

Netzerweiterungen

Avenches
Umfahrung Murten
Ausbau Tafers
Ausbau zur SAIDEF
Vaulruz-Bulle

 

2007

Frigaz erweitert sein Netz in Richtung Süden des Kantons. Der Bau des Leitungsnetzes Richtung Bulle beginnt mit Erfolg.

Mit 691 Millionen gelieferten kWh peilt Frigaz nun die 700-Millionen-Grenze an und freut sich darüber.

Diese Leistung beruht hauptsächlich auf der Erweiterung des Netzes um 13,5% und dieses umfasst nun insgesamt 282 km.

Ausbau in Tafers

 

2006

Gleichzeitig mit dem Ausbau des Transportnetzes, insbesondere in den Bezirken Broye und See, erweitert sich auch das Verteilnetz in bedeutender Weise.

 

2004

Die Entwicklung des Netzes setzt sich insbesondere Richtung Düdingen und Romont fort.

 

2003

Ausbau der Gasversorgung im Bezirk Broye dank dem Anschluss der Betriebe MORANDI Frères SA in Corcelles-près-Payerne ans Gasnetz.

 

2001

Frigaz übernimmt das Netz der Stadt Murten vom bisherigen Betreiber, den Industriellen Betrieben der Stadt Murten.

Mit der Versorgung der Anlagen von MICARNA fasst Frigaz auch in Courtepin Fuss.

 

1990-1993

Im Zuge des Baus der Autobahn A1 wird das Gasnetz in Richtung Payerne erweitert. Die Gemeinde Payerne beteiligt sich am Aktienkapital.

 

1986

Für die Gemeinde Villars-sur-Glâne und die Gewerbezone von Givisiez wird ein Richtplan für die Gasversorgung erarbeitet.

Fernwärme Entstehungsgeschichte

2015 - 2016
Cauxcad, Caux, Fernwärmezentrale Holz/Erdöl mit Fernwärmenetz

CAD Treyvaux, Fernwärmezentrale Holz/Erdöl mit Fernwärmenetz

CAD Le Mouret, Fernwärmezentrale Holz/Erdgas mit Fernwärmenetz

CAD La Tour-de-Peilz, PAC Wasser/Wasser mit Fernwärme-Wassernetz

FW Düdingen, Guin – Düdingen, Fernwärmezentrale Holz/Erdgas mit Fernwärmenetz

Givicad, Givisiez, Fernwärmezentrale mit Wärmekraft-Kopplung (WKK) und Fernwärmenetz

Cormicad, Corminboeuf, Fernwärmezentrale Holz/Erdgas mit Fernwärmenetz

CAD Montagny, Cousset, Fernwärmezentrale Holz/Erdgas mit Fernwärmenetz 2014
CAD Haut Lac, Villeneuve, Roche, Rennaz und Noville (VD), Holz/Biogas/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung aus Villeneuve, Roche, Rennaz und Noville / VD

 

04.2014
CAD Seedorf, Noréaz – Seedorf (Fribourg), Biogas/Holz/Heizöl WKK-Anlage (zentrale Wärme-Kraft-Kopplung) und Fernwärmenetz

 

12.2013
Baccad, Boudry (Neuenburg), Holz/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

12.2013
Cadolles, Neuenburg, Pellet/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.2013
Diacad, Les Diablerets (Wadt), Holz/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

09.2013
CAD Grolley , Grolley (Fribourg), Holz/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

12.2012
Courtecad, Courtepin (Fribourg), Holz/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.2011
Croixcad, Sainte-Croix (Wadt), Holz/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

12.2010
Montjoie, Le Mont-sur-Lausanne (Vaud), Holz/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung

Paqcad, Le Pâquier-Montbarry (Fribourg), Holz/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.2010
Cadom, Domdidier (Fribourg), Holz/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.09.2010
Eröffnungstag eines neuen Heizkraftwerk in Pâquier

 

18.03.2010
Eröffnungstag eines neuen Heizkraftwerk mit Zentralheizung in Estavayer-le-Lac (Estacad)

 

31.03.2009
Eröffnungstag von FRICAD: eines neuen Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

12.2008
Blocad, Blonay (Vaud), Holz/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

12.2007
Fricad in Posieux, erste Leitungen für die Fernwärme (Cremo und Kantonspital)

 

10.2007
Orchidarium, Prangins (Waadt), Heizkraftwerk mit Erdgas

 

09.2007
Legicad, St-Légier – La Chiésaz (Waadt), Holz/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.2006
Corcad, Estavayer-le-Lac (Fribourg), Pellet Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

01.2005
CCFONT, Font (Fribourg), Elektrisches Kraftwerk und Biogas Wärmekraftwerk

 

12.2004
Romcad, Romont (Fribourg), Holz/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.2003
Grucad, Bulle (Fribourg), Unterstationen Gruyère Energie SA mit Zentralheizung

 

12.2002
Attacad in Attalens, Holz/Erdgas Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.2002
Faye-Est, Givisiez (Fribourg), Heizkraftwerk mit Zentralheizung

Prezcad, Prez-vers-Noréaz (Fribourg), Holz/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

06.2002
Rexcad, Ville de Fribourg (Fribourg), Centrale de chauffage à gaz/mazout avec réseau de chauffage à distance

Rexcad, Stadt Fribourg (Fribourg), Erdgas/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

10.2001
Goldcad, Stadt Fribourg, Erdgas/Heizöl Heizkraftwerk mit Zentralheizung
Lully01, Lully (Fribourg), Holz-Heizkraftwerk
Perolles2000, Stadt Fribourg (Fribourg), Erdgas- Heizkraftwerk

 

08.2000
Farcad, Farvagny (Fribourg), Heizkraftwerk mit Zentralheizung

 

25.11.1992
Gründung der Gesellschaft für die Fernheizung des Plateau de Perolles, PLACAD AG.